
Customer Experience scheitert selten an fehlenden Maßnahmen. Häufig fehlt eine klare Struktur: Wer trägt Verantwortung? Wie werden Entscheidungen getroffen? Und wie hängen Insights, Priorisierung und Umsetzung zusammen?
Als Strukturgeber unterstütze ich Organisationen dabei, Customer Experience als Steuerungslogik aufzubauen oder weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht um einzelne Initiativen, sondern um ein belastbares Modell, das Orientierung schafft und im Alltag funktioniert.
Diese Rolle wird typischerweise dann relevant, wenn Customer Experience bereits eine Rolle spielt, ihre Wirkung aber begrenzt bleibt.
Typische Situationen sind zum Beispiel:
In solchen Situationen geht es weniger um neue Maßnahmen – sondern um eine Struktur, die vorhandene Aktivitäten verbindet und steuerbar macht.
Als Strukturgeber arbeite ich vor allem auf der Ebene von Organisation, Steuerung und Entscheidungslogik.
Typische Elemente dieser Arbeit sind:
Die Arbeit kann punktuell erfolgen, etwa in Form einer Standortbestimmung oder Roadmap-Entwicklung. In anderen Fällen begleite ich Organisationen über einen längeren Zeitraum bei der Weiterentwicklung ihrer CX-Strukturen.
Ziel dieser Rolle ist keine zusätzliche Initiative, sondern eine Struktur, die vorhandene Aktivitäten sinnvoll verbindet.
Typische Ergebnisse können sein:
So wird Customer Experience nicht nur gemessen oder diskutiert, sondern tatsächlich steuerbar.
Die Rolle des Strukturgebers entsteht häufig in Situationen wie:
In all diesen Situationen geht es darum, Customer Experience nicht als Initiative zu behandeln, sondern als Bestandteil der Unternehmenssteuerung.
Customer Experience entfaltet ihre Wirkung erst dann wirklich, wenn Verantwortung, Priorisierung und Entscheidungswege klar sind. In vielen Organisationen gibt es bereits zahlreiche Aktivitäten rund um CX – doch ohne verbindende Struktur bleiben sie oft nebeneinander stehen.
Als Strukturgeber unterstütze ich dabei, Customer Experience als Steuerungslogik aufzubauen oder weiterzuentwickeln. Nicht als zusätzliche Initiative, sondern als Teil der organisatorischen Realität.