Projekt-Übersicht

Crossfunktionales Team-Setup

Matrix-Teamstruktur für eine effiziente Wertschöpfung bei gleichzeitiger Sicherstellung von übergreifender Qualität

Aufgabe: Identifikation zentraler Wertströme und Querschnitts-Funktionen in Teams, Rollen für die Wertschöpfung und die Querschnitt-Aufgaben definieren, Matrixstruktur der Verantwortlichkeiten erstellen, um damit die Zusammenarbeit zu fördern und eine effiziente und effektive Team-Aufgabenerfüllung zu gewährleisten.

Meine Rollen: Teamleitung, Organisationscoach

Angewandte Skills: Wertstrom-Design, Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Coaching

Identifikation von Wertschöpfungs-Prozessen

Um unser Team richtig zu führen und dabei die Stärken und Erfahrungen aller optimal zu nutzen, mussten wir herausfinden, welche Aufgaben und Rollen für das Team und das Unternehmen am wichtigsten sind. Wir wollten, dass unsere Team-Ziele gut zu dem passen, was das Unternehmen erreichen möchte. Als wir merkten, dass das nicht ganz so war, haben wir unsere Ziele angepasst, um besser zu den Erwartungen des Unternehmens zu passen. Daraufhin haben wir festgelegt, wer im Team für was zuständig ist. Dabei haben wir auch darauf geachtet, dass alle Themen-Bereiche gut abgedeckt sind und alle wissen, was ihre Aufgaben sind.

Förderung Crossfunktionaler Zusammenarbeit

Diese Struktur half uns nicht nur, unsere Ziele zu erreichen und unsere Arbeit gut zu organisieren, sondern brachte auch Vorteile für die Zusammenarbeit im Team und mit anderen Teams. Alle wusste genau, was sie tun mussten, und wir konnten somit leichter zusammenarbeiten. Wir legten fest, wie wir mit einander kommunizieren und Informationen austauschen, z. B. durch definierte Research- und Design-Prozesse. Auch zwischen den Teams verbesserte diese Organisation die Zusammenarbeit. Wir konnten Aufgaben leichter übergeben und besser zusammenarbeiten, weil wir uns auf klare gemeinsame Ziele und Outcomes einigten. Das half uns dabei, unsere Arbeit effizienter zu gestalten, die Qualität unserer Ergebnisse zu sichern und klarer zu verstehen, wie jede:r Einzelne zum Gesamterfolg beiträgt.

Weitere Projekte

Digitales Operating Modell
Bewertung der Unternehmens-Digitalisierung bezüglich aktueller Performance und Resilienz.
→ zum Praxisbeispiel
Agiles Reifegrad-Modell
Leichtgewichtiges Werkzeug zur Unterstützung von Teams in der agilen Transformation
→ zum Praxisbeispiel
Teamweite UX-Zertifizierungen
Gemeinsame Kompetenz-, Wissens- und Prozessbasis für das gesamte Team, um die Kundenorientierung in der täglichen Arbeit zu erhöhen
→ zum Praxisbeispiel
Kunden-Kanalstrategie
Strategieentwicklung für die Weiterentwicklung von Kunden-Kontaktkanälen über alle Customer-Journeys hinweg
→ zum Praxisbeispiel
Customer Experience Leitbild
Übersetzen der Markenwerte und der Unternehmensstrategie in ein CX-Leitbild für die relevanten Customer-Journeys
→ zum Praxisbeispiel
Customer Journey Operations
Einführung eines Customer-Journey-basierten Management-Systems zur Steigerung der Kundenorientierung.
→ zum Praxisbeispiel
→ alle Praxisbeispiele

Interesse an einem Austausch?

Wenn dich ein Gedanke auf dieser Seite grade auch beschäftigt - organisatorisch, methodisch oder technologisch - freue ich mich über den Dialog. Du kannst mir eine Nachricht schreiben oder direkt einen Termin für ein Gespräch vereinbaren.
Vielen Dank für die Kontaktaufnahme, ich melde mich baldmöglichst bei dir.
Ups, da ist etwas schiefgegangen - probiere es bitte noch einmal.

Von der Praxis zu neuen Impulsen

Die hier dargestellten Praxisbeispiele bilden die Grundlage meiner heutigen Perspektive auf Customer Experience als Operating Model. In meinen Impulsen führe ich diese Gedanken weiter und ordne aktuelle Entwicklungen ein.